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Körper, Geist und Seele in lebendigem Fluss halten
Swantje Kallenbach, München
Swantje Kallenbach

Körper, Geist und Seele in lebendigem Fluss halten - kurz Lebendig sein ist der Kern meiner Arbeit.
Das steht für Heilung, Schutz und Entwicklung des Lebendigen. Es betrifft sämtliche Fragen ganzheitlicher Gesundheit,
förderlicher Lebens- und Arbeitsbedingungen und das gesamte Potenzial Mensch-Sein. Auf diesen Seiten finden Sie
ganzheitliche Heilungsansätze aus systemischer Sicht: strategisch, praktisch und zur Vorbeugung.
Bei Erkrankung oder zur tiefer gehenden Information über meine Therapieverfahren besuchen Sie bitte meine Praxisseite.


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Das neue Buch ist da

Cover Genusskultur statt Essensverwirrung

Swantje Kallenbach : Körper, Geist und Seele in lebendigem Fluss halten ist mir ein Anliegen

 

Sehr geehrte Besucherin, sehr geehrter Besucher,

Sie finden hier alle Infos über mein Spezialgebiet: Körper, Geist und Seele in lebendigem Fluss halten. Die Medizin - und hier vor allem die Prävention, also das Vorbeugen von Krankheiten ist natürlich wichtig.

Aber es geht mir um mehr: Um das Bewahren unserer Schöpfung, unserer lebendigen und einzigen Lebensgrundlage und um ein friedliches Zusammenleben in Zeiten der Globalisierung.
Ich unterstütze Menschen dabei, sich selbst und das was sie gesund und glücklich macht zu erkennen
und praktisch in ihrem Leben umzusetzen.

 

Ein kurzer Ein- und Überblick

Auf dieser Seite finden Sie weitere Aspekte meiner Arbeit und Infos über meine Bücher.

Mein neues Buch ist Ende Juli 2017 erschienen. Infos hier.

Infos zu meinen anderen Büchern finden Sie ebenfalls dort.

Jeder Mensch kann in seinem Einflussbereich so einiges zu Gesundheit und Wohlstand beitragen.
Wie ich es in meinem Buch über die Bewältigung von Arbeitsstress anhand lebendiger Beispiele aus dem betrieblichen Alltag aufgezeigt habe.

Wie Stress und Gesundheit zusammenhängen lesen Sie hier:

Hier finden Sie mein Stresslexikon.

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Frieden, Bildung, Gesundheit, förderliches Gruppenverhalten, Umgang mit Gefahr von Terror, Globalisierung, sicheres Umfeld, Schutz von Umwelt, Natur und Lebensgrundlagen und das aktive Nutzen des Handlungsspielraums des einzelnen Menschen sind mir ein Anliegen

In einem Wahljahr wie diesem und bei globalen politischen Veränderungen wie derzeit kann niemand “die da oben alleine machen lassen”. Nicht, weil “die” das nicht könnten - natürlich darf man das immer annehmen - sondern weil wir der Souverän, das Volk sind, um das es geht. Wir dürfen uns nicht nur einmischen, sondern müssen es auch. Denn Gesellschaft, Politik und Wirtschaft sind wichtige Handlungsfelder für jeden Menschen in unserem Land. Die anständigen Menschen mögen die Oberhand behalten. Da geht es nicht um Parteipolitik, sondern um unsere Zivilisation: Mitgestalten der eigenen Gegenwart und Zukunft, statt sich verunsichern lassen. Klarheit und Fakten statt Scheinwahrheiten und Lüge. Gemeinsam an unserer nachhaltig sicheren Lebensgrundlage arbeiten statt Chaos, Dekonstruktion, Ausbeutung und Populismus einziehen zu lassen. Lebendigkeit statt Dressur heißt nicht, dass man sich nicht an Regeln halten müsste. Respekt vor dem anderen Lebendigen. Gemeint sind alle Wesen, egal ob Pflanze, Tier oder Mensch.

Rassistische Äußerungen, Pöbeleien, Herabwürdigung oder Ausgrenzung einzelner Personen oder Gruppen oder Minderheiten sind nicht nur menschenunwürdig was die “Zielgruppen”, also die Opfer angeht. Sondern sie sind menschenunwürdig für die Akteure, da Angriffe auf die Menschlichkeit dem kulturellen Bildungsstand des heutigen Menschen nicht angemessen sind. Aus meiner Sicht bereitet die Diskriminierung der Frau im Sinne eines immer noch herrschenden Sexismus den Boden für jede weitere Diskriminierung. Denn die Basis von Rassismus ist ein archaisches Gefühl der Überheblichkeit und naturgesetzlichen Überlegenheit des einen über das andere. Dazu braucht es in Deutschland übrigens gar keine Nicht-Deutschen. Beobachten Sie doch selbst, welcher Alltagsrassismus zwischen deutschen Menschen aus verschiedenen Bundesländern oder Sprachgruppen herrscht. Deshalb muss der anständige Mensch Grenzen setzen, bevor Humanismus und Anstand den Bach hinunter gehen.

Mit Anstand ist durchaus auch das Benehmen im öffentlichen Raum gemeint. Etikette und Knigge sind zivilisatorische Errungenschaften, um über Alltagsrituale sich gegenseitig Respekt zu erweisen, um niemanden zu brüskieren und damit ein friedliches soziales Zusammenleben zu gewährleisten. Ob es hierzu sinnvoll war, den freundlichen Wunsch nach “Gesundheit” nach dem Niesen abzuschaffen? Weil dies angeblich eine Art Schadensabwehrzauber sei, indem man nicht dem anderen Gesundheit wünsche, sondern ausschließlich sich selber, mag jeder selbst beurteilen.

Viel wichtiger finde ich, dass wir im öffentlichen Raum zu gegenseitigem Respekt zurückkehren. Drängeln, Schubsen und Rempeln ist nicht angemessen für erwachsene Menschen mit unserem Bildungsstand. Leute wegen des unentwegten Blicks auf das Smartphone anzurempeln auch nicht. Überhaupt bilden die neuen Medien einen unerschöpflichen Pool für den Alltagsärger: zu lautes Telefonieren (das Ding hat doch ein Mikro-Phon) und zu laute Musik in öffentlichen Verkehrsmitteln und diese halböffentlichen Räume zur Partyzone zu erklären, obwohl all diese Orte eine Hausordnung haben, die das untersagt.  Wenn Menschen sich nicht mehr geschützt fühlen, laufen sie leicht über zu irgendwelchen Extremisten, die behaupten, das zu können. Vielleicht wäre diese Veränderung unserer politischen Landschaft nach der Bundestagswahl nicht so dramatisch ausgefallen, wenn die die es könnten, einfach mal ihr Hausrecht wahrnähmen: In der S-Bahn, am Bahnhof, im öffentlichen Raum. Freiheit braucht schützende Rahmenbedingungen. Aber die Bedrohung ist sicher erstmal hausgemacht: Die Ich-ich-ich-Krankheit, die dazu führt, dass Menschen Eingänge blockieren, an Engstellen mitten im Weg herumstehen oder noch besser: am Fuße der Rolltreppe. Rücksichtnahme bedeutet auch, den öffentlichen Raum nicht zu beeinträchtigen, also sein eigenes Recht, den öffentlichen Raum zu nutzen, nicht über den des anderen, des Mitmenschen zu stellen.

Und auch anderen Menschen nicht zu dicht auf die Pelle rücken. Im Zeitalter der Verdichtung (immer mehr Leute auf immer weniger Platz) ist der Raum dazwischen immer wichtiger. Khalil Gibran hat in seinem Gedicht “Über die Ehe” gesagt: “... und lasst Raum, damit die Winde des Himmels zwischen euch tanzen können.” Das ist da sicher auch im übertragenen Sinne gemeint. Wenn wir alle immer individueller werden, brauchen wir alle mehr Platz für uns, da stört der andere schnell die eigenen Kreise. Dichtestress und die Angst vor Überfremdung gehen oft einher. Deshalb ist es wichtig genug körperlichen Abstand zu wahren im öffentlichen Raum. Jede Nation hat unterschiedliche Regeln zu angemessenem Verhalten, Nähe und Distanz und Lautstärke im öffentlichen Raum - und hält diese für normal und allgemeingültig. Das schlechte Benehmen deutscher Urlauber im Ausland mit Alkoholexzessen, Feinripp-Unterhemden im Stadtbild und scheinbar bedenkenlos schlechtem Benehmen in sexuellen Angelegenheiten mag dazu beitragen, dass die ganze Welt denkt, dass unsere Freiheit heißt, dass wir alles dürfen, ohne Anstand. Und wenn diese ganze Welt zu uns kommt, darf sie natürlich auch machen was sie will. Und was früher nur Stammtischbesatzungen empörte, empört nun offenbar auch weitere Teile der Bevölkerung. Aber auch diese einfache Erklärung ist selbstverständlich zu kurz gegriffen.

Soziologisch gesehen ist die Zivilisationsdecke nun einmal dünn. Sehr leicht wird durch Unbekanntes, als aggressiv Empfundenes eine aggressive Stimmung erzeugt, die einige Populisten ausschlachten. Das ist ein altes Prinzip: Ein diffus gefühltes Problem trifft auf das behauptete Angebot einfacher Lösungen.

Es gibt keine einfachen Lösungen. Es gibt die Beteiligung an Demokratie für jeden Bürger, ich habe in “Genusskultur” auch darüber geschrieben. Wir brauchen Ambiguitätstoleranz, das ist die Fähigkeit, mit mehrdeutigen Gegebenheiten und Vielfalt stressfrei umzugehen. Das bedeutet aber nicht, zu allem ja und Amen zu sagen.

Hier weise ich auch auf das neue Buch von A. Hacke hin. Ich habe es selbst noch nicht gelesen: http://www.axelhacke.de/hacke-zum-lesen/.

Die einzige Sicherheit ist die Veränderung (ich weiß nicht von wem das Zitat ist), das heißt wir Menschen müssen uns aktiv an verändernde Lebensbedingungen anpassen und dabei verstehen, welche Stressfaktoren wie zu bewältigen sind. Das ist ein Garant für Gesundheit. Ich habe in meinem Buch “Stress-Toleranz-Management” ausführlich über die modernen Stressfaktoren nicht nur am Arbeitsplatz geschrieben.

 

Ich schreibe auf dieser Seite über die Rahmenbedingungen von Gesundheit, auch wenn dies auf den ersten Blick nicht unbedingt etwas mit Gesundheit zu tun haben mag: Umwelt, Umgebungsbedingungen, Umstände und menschliches Verhalten, eigenes und fremdes. Damit biete ich Ihnen einen größeren Zusammenhang für die systemischen Bedingungen von Gesundheit und Lebendig sein: Zum Schmökern, zum Finden von etwas, das Ihnen weiterhilft und als Ausgleich und Anregung zu dem was den Menschen aufbaut: Schönheit, Freude, Lebendigkeit. Wieder in die Mitte kommen in dieser scheinbar immer schneller drehenden Welt, in der “die grauen Herren” nicht die Oberhand behalten sollen.

  • Ich möchte deshalb Mut machen und biete Informationen zur Selbstermächtigung wider die von etlichen Seiten kommende Behauptung, man könne nix machen: Doch, man selbst werden zum Beispiel und seine eigenen Werte und Lebensziele erkunden, festlegen und sich auf den Weg machen. Und Grenzen aufzeigen dem, was unerträglich wird, sei es Lärm, Mobbing, Glyphosat oder TTIP  ...
     
  • Außerdem möchte ich anregen zur jeweils anstehenden Wahl zu gehen und werde versuchen, die faszinierenden Seiten unserer Demokratie zur Ihrer Motivation herauszuarbeiten. Unser Grundgesetz (Verfassung) ist sooo spannend! Haben Sie das mal gelesen? (Link hier)
     
  • Wichtig ist mir der historische und doch moderne Begriff “Aufklärung”. Das ist “der Weg des Menschen aus der selbst verschuldeten Unmündigkeit”: 1789 fand die französische Revolution statt. Dort haben die Menschen mit den Werten der sogenannten Aufklärung (Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit) den Weg in die Demokratie gefunden. Aufklärung heißt für mich aber noch mehr: Bildung, Wissen, lernen wollen, sich nicht abspeisen lassen von oberflächlichen Parolen und sogenannten Fake News. Sich jenseits von 140 Zeichen erlauben, tief in ein Thema einzusteigen, Bücher lesen, nach den wahren Zusammenhängen forschen, Experte werden, egal ob man Abi hat oder nicht. Kinder und Jugendliche anregen ihren Neigungen zu folgen, statt sie zu dressieren oder Angst zu machen vor der Zukunft.
     
  • Ich stelle mich dem “Trend” entgegen, echtem Wissen offen und schamlos sogenannte “alternative Fakten” entgegenzusetzen, um damit Chaos und Misstrauen zu erzeugen. Es gibt da verschiedene Kategorien, sich etwas schön reden, aktiv falsche Behauptungen als Wahrheit verkaufen und eine lückenlose Marketingstrategie im Sinne Geschichtsfälschung unter die “dummen” Leute zu bringen. In meinem neuen Buch “Genusskultur” beschreibe ich, wie man mit sich von dieser offensiven und offensichtlichen Lügentaktik nicht verwirren lässt.
     
  • Gesundheit hat viel mit dem Begriff der Integrität, dem Sich-vollständig-fühlen zu tun, dazu braucht es passende Rahmenbedingungen in Umwelt, Gesellschaft und am Arbeitsplatz. Die innere Quelle der Lebendigkeit sprudeln zu lassen ist die beste Gesundheitsvorsorge. Und wo dieses lebendige Fließen zu sehr begrenzt wird, muss der Mensch nachschauen, wo es in seinem Leben Barrieren von Glück und Lebendigkeit gibt. Und diese an seine Bedürfnisse anzupassen hat eben oft mehr mit sozialen und politischen Dingen zu tun, als mit medizinischen. Auch wenn Psychologie, Psychoneuroimmunologie und Epigentik sowie für die meisten Menschen nicht sichtbare Bewegungen von - ich nenne dies einmal ungenau Seelenenergie - eine wesentliche Rolle bei menschlichem Verhalten jeglicher Natur spielen.

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Das Gute an der Sache ist, dass jeder Mensch, der nicht einfach gute Miene zum bösen Spiel machen will gezwungen ist, Stellung zu beziehen. Wenigstens für sich selber eine eigene Meinung zu bilden, wenn er nicht Ordnung statt Chaos haben will. Wir sind also gleichsam zu einer hohen Bewusstheit gezwungen. Weil es immer schwerer fällt im eigenen Gai zu bleiben und sich um den Rest der Welt nicht zu scheren.

Im Endeffekt (also wahrscheinlich in ein paar Jahren, rückblickend) werden wir alle dankbar sein, dass wir endlich diese Soziopathien aufdecken durften und die zwanghaften Lügner entlarven. Vielleicht das erste Mal seit dreieinhalbtausend Jahren. Das kostbare Wesen Mensch ist zu mehr geschaffen als zum Marschieren und sich gegenseitig abzuschlachten wie an vielen Stellen der Welt traurige Tatsache. Ich werde Mechanismen des Egoismus, des Narzissmus und der Alltags-Psychopathen transparent machen.

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Warum? Weil soziopathisches Verhalten nicht nur gesundheitsschädlich ist, sondern auch den Zusammenhalt der Gesellschaft beschädigt. Natürlich müssen wir uns selbst fragen, ob wir nicht durch die künstliche Selektion von linkshirniger Zielorientierung, einseitig guter Kopfnoten ohne Sozialkompetenz und der Behauptung, mitmachen gäbe es nicht, sondern nur “Gewinnen” unseren Nachwuchs und unsere Mitmenschen erst auf die falsche Bahn gebracht haben. Diese Elite brauchen wir tatsächlich nicht. Aber das hat nix mit Wissen, Bildung und Experten zu tun. Elite pauschal zu verteufeln ist wie wenn ich sage, Fernsehen sei schlecht. Klar wird es auch hier Extrem-Meinungen (ja oder nein) geben, aber es gibt verdammt viele Untergruppen von Bildungsfernsehen bis Porno. Ich bitte also um präzise Bezeichnung, welche Elite man am Geschehen für schuldig halte, die daher abzuschaffen für notwendig gehalten werde. Und dann möge man sich bewusst sein, dass das Abwerten und Ausgrenzen einzelner Gruppen bis zum Schlimmsten eine traurige Tradition nicht nur in unserem Land hat. Für mich ist es eine Verkettung von Bildungsarmut und Chauvinismus die die einen unten und die anderen oben hält. Was immer man für oben oder unten hält. Deshalb setze ich mich in meiner Arbeit für die Werte der Aufklärung ein, für Mitmenschlichkeit und Selbsterkenntnis. Selbsterkenntnis heißt, erst den Splitter im eigenen Auge erkennen und entfernen, bevor der Balken im Auge des Anderen zu Stein des Anstoßes wird. Dieser eigene Splitter, der beim anderen so deutlich als Balken zu sehen ist, kann eine Spiegelung des eigenen “Balkens” sein. In der Psychologie nennt man das Projektion. Ein typisch menschliches Verhalten. Hat man aber genug selbst reflektiert und stellt fest, das asoziales Verhalten einzelner wieder einmal die innere Ordnung und Balance vieler, also der üblichen 95% stört, bedeutet Kopf in den Sand stecken, sich mit dem was da geschieht einverstanden zeigen. Zivilcourage ist, sich aktiv für die Werte unseres Grundgesetzes einsetzen, auch wenn gerade kein Ordnungshüter in der Nähe ist.

Eine bestimmte Partei verbieten zu wollen ist undemokratisch. Aber einzelne Personen juristisch zur Rechenschaft zu ziehen, die Äußerungen tätigen, die nicht im Einklang mit den Werten des Grundgesetzes sind, schon. Dies gilt für rechte und für linke Extremisten.

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Projektion - typisch menschlich

Dieser Mechanismus wurde (und wird vielfach immer noch) früh erlernt. Projektion heißt zum Beispiel, dass die eigenen Anteil an irgendeinem Geschehen, abgelehnt werden und jemand anderem oder einer Gruppe zugeschrieben werden mit dem Ziel, der eigenen Entlastung, nicht “schuld” sein müssen. Dies ist erlernt, weil eine auf perfekt funktionierende Befehlsempfänger ausgerichtete Erziehung und der Unterricht wie zu Zeiten der schwarzen Pädagogik (es gibt nach 1945 keine scharfe Trennung, weil das Verhalten so tief in der Gesellschaft verankert ist ) erforderte, das zur Entlastung jemand Schuld sein müsse - besser der mit dem Balken im Auge. (...fehlt)

Dieser Mechanismus muss in der Schule - ach was sage ich - im Kindergarten gelehrt werden. Jeder der das Prinzip Projektion verstanden hat, wird nicht davon beherrscht!

Und kann auch nicht damit manipuliert werden. Egal von wem.

Deshalb ist es mir ebenfalls ein Anliegen, Einblick in die Mechanismen von populistischer Propaganda, Manipulation und Pseudo-Marketing zu geben. Erstens weil ich mich schon sehr lange mit diesem Thema beschäftige und zweitens, weil es die staatsbürgerliche Pflicht jedes einzelnen Mensch ist, sich nie wieder von irgendeiner Interessengruppe so verarschen zu lassen wie im zweiten Weltkrieg! 

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Zusammenhang Gesundheit und eigener Handlungsspielraum

Körper, Geist und Seele in lebendigem Fluss halten und seinen Anteil an einer funktionierenden Gesellschaft zu leisten sind wichtige Handlungsfelder des Menschen an ganzheitlicher Gesundheit und Prävention. Für sich selbst und seine Mitmenschen.

Den eigenen Handlungsspielraum erkennen und nutzen ist einer der wichtigsten Faktoren trotz vielfältiger Stressbelastungen gesund und heiter zu bleiben. Zum eigenen Handlungsspielraum gehört das Erkennen von alternativen Wahl- und Handlungsmöglichkeiten. Dies ist essenziell für Gesundheitsentstehung und ein Aspekt der im Grundgesetz genannten unantastbaren Würde des Menschen.

Die so modern gewordene Alternativlosigkeit ist eine Lüge. Es gibt immer mindestens zwei Alternativen: Handeln und Nicht-Handeln. Je nachdem, welches Ergebnis man selber haben möchte. In einer Demokratie kann man nun einmal nicht immer nur den eigenen Standpunkt durchsetzen. Also wenn die anderen viele sind, wird man halt überstimmt. Wird man aber überstimmt, weil man seinen eigenen Handlungsspielraum nicht genutzt hat, ist man genauso mitverantwortlich für das Ergebnis durch Handeln wie für das Unterlassen (nicht handeln). Beide Alternativen haben immer Folgen.

Zum Erkennen und Erweitern des eigenen Handlungsspielraums gibt es viele nicht-medizinische Möglichkeiten. Seriöse, kostenpflichtige Informationsangebote in elektronischer, Papier- und Buchform und die Diskussion mit Vertretern aus der Vielfalt unserer Mitmenschen, Experten eingeschlossen. Es gibt naturheilkundliche Mittel oder Methoden wie Kinesiologie, um das Selbstbewusstsein zu stärken, die Bandbreite der eigenen Wahlmöglichkeiten wieder besser zu sehen und sich - auch oder gerade in der Mitte des Lebens - aufzumachen, dieses reiche und wundervolle Geschenk der menschlichen Geburt in lebendigem Fluss zu halten.

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